Anwendung und Unterschied von Hypnose und Autogenem Training (AT)

 

 

Die Hypnose sowie das Autogene Training sind Therapieformen die sich in vielen medizinischen Bereichen etabliert haben und im Wesentlichen begleitend zu anderen therapeutischen Verfahren angewendet werden.


Zur Mobilisierung ihrer eigenen Ressourcen, im Hinblick auf eine gesteigerte Lebenszufriedenheit oder als Präventivmaßnahme, kann eine Hypnosetherapie oder Autogenes Training auch als separate Maßnahme sinnvoll sein.


So ist der Einsatz von therapeutischer Hypnosetherapie und Autogenem Training generell von großem Wert zum Beispiel bei:


  • Psychosomatischen Symptomen,
  • Schmerzbehandlung.


Sehr positive Effekte sind aber auch zu erreichen zum Beispiel bei:


  • Erhöhtem Erholungsbedarf,
  • dem Wunsch nach Leistungssteigerung.


Der Unterschied zwischen Autogenem Training und Hypnose liegt vor allem darin, dass die Patienten beim Autogenen Training selbst erlernen, sich in den Entspannungszustand zu versetzten und diese Therapie später dann ohne therapeutische Anweisung selbständig anwenden können. Bei dem Autogenen Training handelt es sich somit um eine autosuggestive Technik, während bei der Hypnosetherapie die Tiefentenspannung und Suggestion von der Therapeutin/dem Therapeuten gelenkt wird.






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